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Kultur- und Sprachsensibilität ­im Gesundheitsbereich

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Genauso wie unser gesellschaftliches Zusammenleben wird auch der Alltag im Gesundheitsbereich zunehmend interkultureller, Mitarbeitende haben oft vielfältige kulturelle und sprachliche Hintergründe. Viele Einrichtungen sehen sich dadurch mit neuen Herausforderungen konfrontiert – von Missverständnissen im Team über Konflikte im Arbeitsalltag bis hin zu Unsicherheiten in der Kommunikation mit Patient*innen.

Sich den Themen Kultursensibilität und Sprachsensibilität aktiv zu widmen, lohnt sich! Ein sensibler, reflektierter Umgang mit kultureller und sprachlicher Vielfalt fördert nicht nur das gegenseitige Verständnis, sondern trägt entscheidend zu einem harmonischeren Arbeitsklima, langfristigen Arbeitsbeziehungen und zur Zufriedenheit von Mitarbeitenden und Patient*innen bei.

Ich unterstütze Sie praxisnah, zielgruppengerecht, mit viel Erfahrung und durch maßgeschneiderte Trainings für Ihre Einrichtung. Sprechen Sie mich einfach an - Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die zu Ihnen passen!

Workshops Themenübersicht

Praxisanleiterinnen sind in der Pflege das zentrale Bindeglied zwischen Theorie und Praxis. Mit ihrem Engagement sichern sie Qualität und hohe berufliche Standards.

Im Arbeitsalltag spielt Interkulturalität dabei eine immer größere Rolle: Viele Auszubildende haben einen Migrationshintergrund oder kommen eigens für ihre Ausbildung nach Deutschland. Daraus ergeben sich für Praxisanleiterinnen vielfältige Herausforderungen – etwa sprachliche Hürden, unterschiedliche Kommunikations- und Lernstile, verschiedene Arbeitsweisen oder abweichende Rollenverständnisse.

Um erfolgreiches Lernen zu ermöglichen, ist ein sensibler und kompetenter Umgang mit kultureller und sprachlicher Vielfalt unerlässlich. In meinen Trainings erhalten Ihre Praxisanleiterinnen praxisnahes Wissen sowie einfache, alltagstaugliche Werkzeuge, um interkulturelle Situationen sicher und souverän zu meistern.

Themen

  • Kulturelle Selbstwahrnehmung: Was prägt, wie ich denke, fühle und handle?

  • Kulturelle Unterschiede erkennen: Werte und Normen, Lern- und Arbeitskulturen, Rollenverständnisse, Stimme, Körpersprache, Emotions- und Konfliktmanagement

  • Rolle Praxisanleiter*innen als transkulturelle Führungskräfte

  • Anpassung Auszubildender an Lern-, Arbeits- und Unternehmenskulturen

  • Sprachsensibilität: Erfolgreicher Umgang mit sprachlichen Hürden

  • Kultursensible Kommunikations- und Konfliktlösungsstrategien

  • Emotionales Selbstmanagement

Alle Themen werden durch viele praktische Fallbeispiele erschlossen sowie in Trainingssequenzen interaktiv gefestigt. Format wird Ihren Wünschen angepasst, mehrstündige bis tagesfüllende Workshops, in-house oder online möglich.

Praxisanleiter*innen sind in der Pflege das zentrale Bindeglied zwischen Theorie und Praxis. Mit ihrem Engagement sichern sie Qualität und hohe berufliche Standards. Im Arbeitsalltag von Praxisanleiter*innen spielt Vielfalt eine immer größere Rolle: Viele Auszubildende haben einen Migrationshintergrund oder kommen sogar eigens für ihre Ausbildung/Arbeit nach Deutschland. Daraus ergeben sich für Praxisanleiterinnen vielfältige Herausforderungen, eine der wichtigsten sind sprachliche Barrieren. Sie erschweren die Kommunikation, führen zu Missverständnissen und sogar Konflikten.

In dieser Fortbildung erhalten Ihre Praxisanleiter*innen gezielte Unterstützung: Sie erwerben fundiertes Hintergrundwissen zum Thema Sprachsensibilität in der Anleitung, erlernen einfach anwendbare und effektive Methoden und analysieren und reflektieren gemeinsam herausfordernde Unterrichtssituationen. Der Workshop stärkt eine wertschätzende Sprach- und Lernkultur und hilft Praxisanleiter*innen, durch gezieltes Handeln eine positive Lernatmosphäre zu schaffen. Alle Inhalte werden individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Teams zugeschnitten.

Themen

  • Check-in: Sprachliche Hürden bei Auszubildenden mit Migrationshintergrund

  • Was bedeutet sprachsensibel anleiten?

  • Alltagsbasics Sprachsensibilität

  • Methodenkoffer Sprachsensibilität: Von Language Awareness, Scaffolding und anderen effektiven tools

  • Rolle Praxisanleiter*innen als transkulturelle Führungskräfte

  • Relevanz von Lern-, Bildungs- und Unternehmenskulturen

  • Kultursensible Kommunikations- und Konfliktlösungsstrategien

  • Analyse und Reflexion des eigenen Anleitens

  • Austausch

Alle Themen werden durch viele praktische Fallbeispiele erschlossen sowie in Trainingssequenzen interaktiv gefestigt. Format wird Ihren Wünschen angepasst, mehrstündige bis tagesfüllende Workshops, in-house oder online möglich.

Genauso wie unser gesellschaftliches Zusammenleben wird auch der Alltag in Klassenzimmern von Pflegefachschulen immer vielfältiger. Pflegelehrende müssen sich besonders kompetent mit kultureller Vielfalt auseinandersetzen, da viele Auszubildende aus unterschiedlichen Herkunftsländern kommen oder Deutsch als Zweitsprache sprechen. Im Arbeitsalltag von Pflegelehrenden stellen sprachliche Barrieren, kulturelle Unterschiede und Wertevorstellungen sowie unterschiedliche Lernkulturen immer wieder eine große Herausforderung dar. Im Workshop “Interkulturelle Kompetenz für Pflegelehrende" lernen Pflegelehrende klare Lösungsstrategien kennen, um mit diesen Herausforderungen erfolgreich umzugehen und eine gute Lernatmosphäre zu schaffen.

Themen

  • Kulturelle Selbstwahrnehmung: Was ist Kultur? Was prägt, wie ich denke, fühle und handle?

  • Kulturelle Unterschiede: Werte und Normen, Kommunikation, face work, Körpersprache und Emotionen

  • Pflegelehrende als transkulturelle Führungskräfte: Wie motiviere ich kultursensibel?

  • Situation Auszubildender mit Migrationshintergrund/Ausländischer Pflegekräfte in der Anerkennung

  • Anpassung Auszubildender an Lern- und Unternehmenskulturen

  • Umgang mit sprachlichen Hürden

  • kultursensible Konfliktlösungsstrategien

  • Emotionales Selbstmanagement

Alle Themen werden durch viele praktische Fallbeispiele erschlossen sowie in Trainingssequenzen interaktiv gefestigt.

Die Klassenräume in Pflegefachschulen werden immer bunter und dementsprechend steigen die Anforderungen an die Lehrkräfte – vor allem im sprachlichen Bereich. Pflegelehrende müssen im Unterricht nicht nur fachliche Kompetenzen vermitteln, sondern auch mit Sprachbarrieren umgehen – eine Aufgabe, die viele Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellt.

In diesem Workshop erhalten Ihre Pflegelehrenden gezielte Unterstützung: Die Teilnehmer*innen erwerben fundiertes Hintergrundwissen zum Thema Sprachsensibilität in der Lehre, erlernen einfach anwendbare und effektive Methoden für die Vorbereitung und Durchführung von Unterricht und Prüfungen und analysieren sowie reflektieren gemeinsam herausfordernde Unterrichtssituationen.

Der Workshop stärkt auf diese Weise eine wertschätzende Sprach- und Lernkultur und hilft Lehrkräften, durch gezieltes Handeln eine positive Lernatmosphäre zu schaffen. Alle Inhalte werden individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Teams zugeschnitten.

Themen

  • Check-in: Sprachliche Hürden bei Auszubildenden mit Migrationshintergrund

  • Language Awareness: Was bedeutet sprachsensibel unterrichten?

  • Abgrenzung Sprach- und Kulturbarrieren

  • Alltagsbasics Sprachsensibilität

  • Methodenkoffer Scaffolding

  • Szenarisches Lernen

  • Sprachsensible Gestaltung von Unterrichtseinheiten

  • Sprachsensible Gestaltung von Prüfungsfragen

  • Analyse und Reflexion des eigenen Unterrichts

  • Austausch

Alle Themen werden durch viele praktische Fallbeispiele erschlossen sowie in Trainingssequenzen interaktiv gefestigt.

Das Format wird Ihren Wünschen angepasst, mehrstündige bis tagesfüllende Workshops, in-house oder online möglich.

Angesichts des anhaltenden Pflegenotstands werden in deutschen Kliniken und Pflegeeinrichtungen zunehmend Fachkräfte aus dem Ausland rekrutiert. Für viele von ihnen bedeutet der Start in Deutschland eine große persönliche und berufliche Herausforderung. Neben dem Erlernen der deutschen Sprache und dem Aufbau eines neuen sozialen Umfelds müssen sie sich mit neuen fachlichen Standards und ungewohnten kulturellen Gegebenheiten auseinandersetzen. Der Klinik- und Pflegealltag in Deutschland ist geprägt von bestimmten Umgangs- und Kommunikationsweisen, die nicht immer selbsterklärend sind. In diesem Workshop unterstütze ich ausländische Pflegekräfte, indem ich zentrale Themen und gängige Standards sichtbar mache. Durch systematischen Wissensinput, praxisnahe Impulse, Selbstreflexionssequenzen und den offenen Austausch untereinander schaffen wir eine solide Grundlage für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben in Deutschland.

Themen

  • Kulturelle Selbstwahrnehmung: Was ist Kultur? Was prägt, wie ich denke, fühle und handle?

  • Kulturelle Unterschiede: Werte und Normen, Kommunikation, face work, Körpersprache und Emotionen

  • Arbeits- und Unternehmenskultur: Welche Werte und Normen sind im deutschen Klinik- und Pflegealltag wichtig? Worauf muss in der Kommunikation geachtet werden? Selbstreflexion und Vergleich mit Heimatkultur

  • Strategien zum Umgang mit sprachlichen Hürden

  • Anpassung an Kommunikationsstile

  • Kultursensible Konfliktlösungsstrategien

  • Emotionales Selbstmanagement

Alle Themen werden theoretisch und durch viele praktische Fallbeispiele erschlossen sowie in Trainingssequenzen interaktiv gefestigt.

Interkulturelle Teams sind heute in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen völlig normal. Und obwohl diese Vielfalt eine große Bereicherung ist, führen unterschiedliche Denk-, Fühl- und Handlungsmuster im Arbeitsalltag oft zu Missverständnissen, unangenehmer Atmosphäre und Störungen im Workflow.

Damit solche Teams wieder zusammen finden, muss systematisch über Unterschiede und effektive Lösungswege für den Alltag gesprochen werden. Durch interkulturelle Trainings lernen Pflegekräfte erst einmal, die eigenen Prägungen bewusst wahrzunehmen und Verständnis und Respekt für die Prägungen anderer zu entwickeln, wodurch Missverständnisse und Konflikte vermieden werden. Zudem werden effektive kultursensible Konfliktlösungsstrategien und Kommunikationstechniken trainiert, die in schwierigen Situationen neue Wege aufzeigen.

Themen

  • Kulturelle Selbstwahrnehmung: Was ist Kultur? Was prägt, wie ich denke, fühle und handle?

  • Kulturelle Unterschiede: Werte und Normen, Kommunikationsstile, Körpersprache und Emotionen

  • Umgang mit sprachlichen Hürden

  • Kultursensible Kommunikationstechniken

  • Kultursensible Konfliktlösungsstrategien

  • Emotionales Selbstmanagement

Alle Themen werden durch viele praktische Fallbeispiele erschlossen sowie in Trainingssequenzen interaktiv gefestigt.

Pflegeauszubildende haben oft unterschiedliche kulturelle Hintergründe und sprechen Deutsch als Zweitsprache. Daher fällt es ihnen teilweise schwer, sich den gängigen Lernstandards, Kommunikationsregeln und im Pflegealltag relevanten Werten und Normen anzupassen. Dieser Workshop unterstützt Pflegeauszubildende durch systematischen Wissensinput, Selbstreflexion und Austausch sich über kulturelle Unterschiede, Standards von Lern- und Unternehmenskulturen und Kommunikationsstile bewusst zu werden. So können Missverständnisse und potentiell demotivierende Faktoren vermieden werden. Zudem werden in allen Bereichen klare Lösungsstrategien aufgezeigt, die den Auszubildenden helfen, gezielt an den Themen zu arbeiten. So kann Vertrauen aufgebaut und eine gute Lernatmosphäre geschaffen werden!

Themen

  • Kulturelle Selbstwahrnehmung: Was ist Kultur? Was prägt, wie ich denke, fühle und handle?

  • Kulturelle Unterschiede: Werte und Normen, Kommunikationsstile, Körpersprache und Emotionen

  • Von Lern- und Arbeitskulturen: Was wird von mir erwartet? Werte und Normen von Unternehmenskulturen

  • Strategien zum Umgang mit sprachlichen Hürden

  • Anpassung an Kommunikationsstile

  • Kultursensible Konfliktlösungsstrategien

  • Emotionales Selbstmanagement

Alle Themen werden durch viele praktische Fallbeispiele erschlossen sowie in Trainingssequenzen interaktiv gefestigt.

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